Häufige Fragen
Das, worüber vor der Anmeldung gefragt
Ich war noch nie bei einer psychologischen Beratung. Ist das peinlich?
Sich Unterstützung zu holen ist genauso selbstverständlich, wie mit Schmerzen zum Arzt zu gehen. Beim ersten Treffen müssen Sie nichts beweisen oder „richtig" formulieren: Wir beginnen mit einem einfachen Gespräch darüber, was Sie gerade beschäftigt.
Wie lange dauert die Arbeit?
Das hängt vom Anliegen ab. Eine konkrete Situation löst sich manchmal in wenigen Treffen, tiefere Themen brauchen längere Arbeit. Einen Richtwert besprechen wir nach dem Kennenlernen, und Sie können jederzeit aufhören.
Bleibt alles, was ich sage, unter uns?
Ja. Vertraulichkeit ist die Grundregel der Arbeit, wir besprechen sie in der ersten Sitzung. Ausnahmen gibt es nur dort, wo das Gesetz sie ausdrücklich vorsieht und worauf ich vorab hinweise.
Wirkt Online schlechter als vor Ort?
Das Format beeinflusst den Komfort, nicht die Tiefe. Online-Sitzungen laufen im selben Rhythmus und nach denselben Vereinbarungen. Wichtig ist nur ein ruhiger Ort, an dem Sie eine Stunde lang nicht gestört werden.
Was, wenn es mir nicht passt?
Sagen Sie es direkt — das ist ein normaler und nützlicher Teil des Prozesses. Entweder ändern wir die Arbeitsweise, oder ich empfehle Ihnen eine Kollegin oder einen Kollegen mit einem anderen Ansatz. Weiterzumachen, „um niemanden zu kränken“, ist sicher nicht nötig.
Wie kann ich einen Termin verlegen oder absagen?
Schreiben oder rufen Sie an — wir verlegen den Termin. Eine kostenfreie Absage ist bis spätestens 24 Stunden vor dem Treffen möglich; das vereinbaren wir vorab, damit es keine Missverständnisse gibt.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie Ihre Aufgabe — wir melden uns und schlagen eine passende Lösung vor.
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