Häufig gestellte Fragen
Antworten für Eltern
Das, wonach man uns gleich beim ersten Treffen fragt: Bildschirmzeit, Belastung und ob es dem Kind überhaupt gefallen wird.
Das Kind sitzt sowieso schon vor dem Bildschirm. Kommen da nicht noch mehr Stunden dazu?
Es kommen welche dazu — aber von anderer Qualität. Im Unterricht konsumiert das Kind nicht, sondern handelt: Es baut Logik auf, testet, überarbeitet. Wir teilen die 90 Minuten bewusst in Abschnitte mit Aufwärmen und Projektpräsentation, und Hausaufgaben geben wir für 15–20 Minuten, damit daraus kein weiterer Abend vor dem Bildschirm wird.
Schafft das Kind das neben der Schule?
Eine Stunde pro Woche ist ein Kursformat, keine zweite Schule. Es gibt keine Noten, keine Kontrollarbeiten und kein „bis Freitag abgeben“: Das Ergebnis jeder Woche ist ein fertiges Stück des eigenen Projekts. Wenn wir merken, dass das Kind müde wird, verringern wir gemeinsam mit Ihnen das Tempo.
Braucht man einen eigenen Laptop?
Für den Unterricht im Klassenzimmer — nein, Technik und Robotik-Sets stellen wir. Für online reicht jeder Laptop oder Computer mit Browser und Kopfhörern; ein Tablet reicht für die Richtungen „Websites“ und „Roboter“ nicht aus.
Braucht man Englischkenntnisse?
Für „Spiele“ — nein, die Blöcke in Scratch sind auf Deutsch. Für „Websites“ und „Roboter“ reicht das Schulniveau: Wörter wie „button“ oder „sensor“ besprechen wir im Unterricht, und nach ein paar Wochen sind sie kein Problem mehr.
Und wenn das Kind nach der Probestunde sagt: „Ich will nicht mehr“?
Das ist eine normale Antwort, und wir sind darauf vorbereitet. Die offene Unterrichtsstunde ist genau deshalb kostenlos, damit Sie das Interesse prüfen können, bevor Sie etwas bezahlen. Wenn eine Richtung nicht passt, funktioniert oft eine andere — ein Kind, das sich bei Websites gelangweilt hat, braucht manchmal einen Roboter in den Händen.
Woran erkenne ich, dass es Fortschritte gibt?
Nicht nach Noten, sondern nach Projekten: Am Ende jedes Monats zeigt das Kind eine Arbeit, die man vom Handy aus öffnen oder auf dem Tisch starten kann. Dazu eine kurze Zusammenfassung nach jeder Stunde und ein Gespräch mit der Lehrkraft einmal im Monat.
Kann man bei der Unterrichtsstunde dabei sein?
Beim Probeunterricht — ja, genau dafür ist er da. Danach empfehlen wir, das Kind allein in der Gruppe zu lassen: Kinder scheuen sich mit den Eltern im Rücken, etwas auszuprobieren und Fehler zu machen, doch ohne sie beginnen sie schon nach ein paar Stunden, ihre Projekte selbst vorzuführen.
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Beschreiben Sie Ihre Aufgabe — wir melden uns und schlagen eine passende Lösung vor.
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